Unser Karate Dojo

Karate ist eine alte Kampfkunst und traditionell eine erstklassige, effektive Selbstverteidigung, bei der der ganze Körper eingesetzt wird.
Sie fördert das Selbstbewusstsein und die Gelassenheit.
Im Training und Wettkampf werden alle Techniken mit Fuß oder Faust vor dem Auftreffen gestoppt.
Der Verzicht auf Trefferwirkung hat oberste Priorität.

  • Karate fördert die Persönlichkeit, die Selbstbeherrschung und die Konzentration.
  • Verantwortungsbewusstsein und die Achtung vor dem Gegner werden systematisch aufgebaut.
  • Karate kann von Menschen aller Altersstufen erlernt werden.
  • Karate bietet vielseitige Anforderungen an den Körper und Geist und ist somit ein idealer Ausgleich zum Alltagsstress.
  • Karate schult Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit in hohem Maße. Bewusstes Atmen und Konzentrationsübungen machen aus dem Kampf die Kunst, mit leeren Händen zu siegen.

Unser Dojo wurde 2009 von einer Gruppe motivierter Schüler und Trainer gegründet.
Trainiert werden kann bis zu fünfmal die Woche in den Gemeindehallen und Schulgebäuden in Obergermaringen, Untergermaringen und Ketterschwang, ausgenommen sind Schulferien.
Das Breitensportprogramm (stilrichtungsoffen auf Shotokan-Basis) umfasst die vier wichtigen Säulen des Karate:

  1. Kihon (Grundschule, erlernen und verbessern der Techniken)
  2. Kata mit Bunkai (Karatespezifische Anwendung der Techniken im Formenlauf)
  3. Kumite (Karatebezogenes Kämpfen mit Partner)
  4. Selbstverteidigung (realistische Situationen bestehen)

Unsere Dojo Etikette

Im Dojo gibt es eine Reihe von Regeln, die Ausdruck von Respekt und Höflichkeit gegenüber den Mitübenden und Trainern sind und eine Atmosphäre der Ruhe und Konzentration aufrechterhalten sollen.

Aufmerksamkeit und Achtsamkeit im Umgang mit den anderen zu schulen ist Teil von Karate.

Auch wenn vielleicht einige Verhaltensweisen, da sie der japanischen Tradition entsprungen sind, zunächst unverständlich oder übertrieben erscheinen, so schaffen sie doch für jeden einzelnen Karateka den Freiraum, den er/sie benötigt, um ungestört und konzentriert üben zu können.

Die Dojo-Etikette soll uns nicht einengen und gängeln, sie soll helfen, unser Zusammenleben im Dojo und im Karate-Unterricht im Sinne des „Do“ (der Weg) so zu gestalten, dass ein überdauernder, prägender und sinnvoller Karate-Unterricht möglich ist.

Die Grundregeln

Respektiere die Mitübenden und die Trainer und folge ihren Anweisungen.

Die Gesundheit des Partners/ Partnerin ist oberstes Gebot.

Achte die Grundregeln der Hygiene und befolge diese.

Bemühe dich Vorbild zu sein – im Dojo und im restlichen Leben.

Perfektioniere deinen Charakter.

Zusätzliche Verhaltensregeln

Das Dojo ist für uns Karateka eine Stätte der inneren Sammlung und der Ruhe, ein Ort der Konzentration und Höflichkeit.

Zum Training erscheinen wir mit korrekter und sauberer Bekleidung, dem Karate-Gi. Sauber gewaschenen Hände und Füße, kurz geschnittene Fuß- und Fingernägel.

Beim Betreten oder Verlassen des Dojo grüßen wir mit einer leichten Verbeugung.

Zu spät zum Training zu kommen sollte vermieden werden.

Während des Trainings ist Ruhe und Konzentration angesagt.

Auf die Unversehrtheit und die Gesundheit aller Karatekas ist größter Wert zu legen.

Unterlegenheit des Partners darf in keiner Weise ausgenutzt werden.

Uhren und jegliche Art von Schmuck, Haarschmuck usw. sind während des Trainings nicht erlaubt. Brillen sind insbesondere bei Partnerübungen aus Verletzungsgründen abzulegen. Kontaktlinsen oder spezielle Sportbrillen sind dringend zu empfehlen.

weitere Informationen für Eltern

Bitte geben Sie ihren Kindern nur Wasser zum Training mit, kein Essen.

Bitte Achten Sie darauf, dass die Trainingskleidung sauber ist.

Eltern sollten nicht beim Training zuschauen, so können sich die Kinder besser konzentrieren.

Bitte geben Sie Ihre Kinder pünktlich an der Halle ab. Achten Sie auch darauf, ob ein Trainer vor Ort ist, falls das Training ausfällt.

Bitte holen Sie Ihre Kinder pünktlich wieder an der Hallentüre ab.